GRS
Goethe-Realschule Löhne

Willkommen auf der Seite der GRS. Viel Spaß beim Lesen wünscht die Homepage-AG.

Neuigkeiten 

DJ-AG in der Mittagspause

Donnerstags in der Mittagspause haben unsere Schüler wieder die Möglichkeit, an der DJ-AG teilzunehmen. Teilnehmen können Schüler aller Jahrgänge! Die AG, in der Reximes und eigene Lieder stellt werden, trifft sich immer in R23. Geleitet wird die AG von Chris und Leon aus der 8a. In der Aula können sich Interessierte für die AG anmelden.

Leichtathleten der GRS vertreten die Schule im Westfalenfinale. Ein Dank geht an die Neue Westfälische für den Text und das Foto.

Sie kämpfen um Punkte im Westfalenfinale
Leichtathletik: Schüler und Schülerinnen der Goethe-Realschule gewinnen auf Kreisebene den Vielseitigkeits-Wettkampf und überzeugen auch mit starken Einzelleistungen


Löhne (ebi). Mit top Leistungen machen immer wieder Sportler und Sportlerinnen der Schulen auf sich aufmerksam. Jetzt haben es Schüler und Schülerinnen der 6. Klassen der Goethe-Realschule (Gohfeld) bis in das Westfalenfinale geschafft, das am 8. September in Minden ausgerichtet wird.

Und zwar im Vielseitigkeits-Mannschaftswettkampf der Leichtathletik in der Wettkampfklasse IV (Schüler/innen im Alter von 10 bis 13 Jahre). Disziplinen sind: 40-Meter-Pendelstaffel, Zonenweitsprung, Hochsprung (Schersprung), Medizinballstoß, Tennisring-Wurf, 8-Minuten-Lauf (Balltransportlauf). In Minden treffen die Gohfelder auf weitere zehn Kreissieger. Das Team bilden folgende Sportler/innen: Louis Marten, Therese Friebe, Sina Schmitt, Noah-Maurice Huhnstock, Marvin Kleinedöpke, Fiona Krybus, Ilya Moskvin, Joclyn Schäfer, Lea-Jolie Rudolphy, Emma Schmidt, Leon Tomusic und Niklas Singenstroth. Diese Mannschaft betreuen die Lehrerinnen Frauke Wegener und Dorota Topcubasi.
Bei den Kreismeisterschaften gewannen die Gohfelder in der Klasse IV/2 (Schulen ohne Oberstufe). Dabei überzeugten einige Schüler mit hervorragenden Einzelleistungen: Therese Friebe punktete mit Würfen über 24 Meter. Louis Marten erreichte im Medizinballstoß beim Stoß rechts 8 Meter, Fiona Krybus 7 Meter. Ilya Moskvin schaffte sowohl beim Stoß rechts als auch links über 8 Meter. Auch in der Wurfdisziplin zeigte er sich leistungsstark mit einer Serie von Würfen über 32 Meter. Noah Huhnstock präsentierte sich als sehr geschickter Hochspringer und war mit der geforderten Schersprungtechnik im Hochsprung sowohl mit dem linken und rechten Fuß über 1,20 Meter erfolgreich und scheiterte nur knapp an 1,25 Meter. Bei der Pendelstaffel der Mannschaft zeigte sich besonders Marvin Kleinedöpke als sehr sprintstark. „Ein leichtathletisches Training mit Schülern und Schülerinnen im Alter von 10 bis 13 Jahre setzt seinen Schwerpunkt im Grundlagentraining“, sagt Frauke Wegener. „In dieser Altersklasse gilt es, grundlegende Fähigkeiten und Technikelemente in den Leichtathletik-Disziplinen Lauf (Sprint, Langstrecke, Hürden), Sprung und Stoß/ Wurf zu entwickeln. Koordinative und konditionelle Elemente stellen wichtige Schwerpunkte dar.“

FOTO: EGON BIEBER

Herr Schütte im Interview des Monats

Zum Schuljahresende verabschiedete sich unser langjähriger Berufsberater Herr Schütte in den Ruhestand. Celina blickte in einem Interview auf die Zeit an unserer Schule zurück.

Was macht man als Berufsberater?

Herr Schütte: Der Berufsberater hat die Aufgabe, junge Menschen durch Beratung und Informationen zu ihrer eigenen Berufswahlentscheidung zu führen. Er soll ihnen nicht die Entscheidung abnehmen, sondern so helfen, dass sie sich selber entscheiden können.

Braucht man eine bestimmte Ausbildung?

Herr Schütte: Jeder kann sich als Berufsberater bezeichnen, aber Leute von der Agentur haben eine lange Ausbildung an der Fachhochschule oder im gehobenen Dienst hinter sich.

Seit wann sind Sie Berufsberater?

Herr Schütte: Ich bin seit 1975 bei der Agentur und seit 1986 Berufsberater.

Haben sich die Aufgaben des Berufsberaters zu früher geändert?

Herr Schütte: Es ist natürlich viel Neues dazu gekommen. An der Beratungsarbeit hat sich nichts geändert, aber die Menschen haben sich stark verändert. Bei den Schülern von früher und heute sieht man einen Unterschied.

Wie findet man den richtigen Beruf?

Herr Schütte: Es gibt verschiedene Wege. Zum einen das Beratungsgespräch, wo man durch das Beantworten von Fragen herausfindet, welches Berufsfeld zu einem passt. Den  richtigen Beruf zu finden ist schwierig, da ganz viele Faktoren dazu beitragen, wie zum Beispiel Interessen und Fähigkeiten. Aber auch eigene Ansprüche sollten erfüllt werden, wie z.B. ein angesehenen Beruf. Auch die Familie kann einen Einfluss darauf haben. Dazu kommt noch, das es heutzutage ein großes Angebot vieler verschiedener Berufe gibt, wodurch sich die Auswahl ebenfalls erschwert.

Mit wem hat man als Berufsberater zu tun?

Herr Schütte: Ich führe Gespräche mit Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 25.

Bekommt man eine Rückmeldung von Leuten, die man beraten hat?

Herr Schütte: Häufig verliert man sich nach einem Beratungsgespräch aus den Augen. Wir bieten aber auch Ausbildungsplätze an, weshalb man manchmal mitbekommt, wenn jemand an einer Stelle angenommen wurde. Einige Leute geben auch eine Rückmeldung und bedanken sich, aber dies ist selten.

Wie lange und wie oft waren Sie an unserer Schule?

Herr Schütte: Ich war jetzt 27 Jahre Berufsberater an dieser Realschule. Alle vier bis fünf Wochen  kam ich für einige Sprechstunden vorbei.

Wo arbeiteten Sie alles?

Herr Schütte: Ich betreue zwei Realschulen, zwei Hauptschulen und das Berufskolleg in Löhne. Außerdem helfe ich auch noch Menschen die keine Schule mehr besuchen.

Busschule des 5. Jahrgangs

Zum Schuljahresbeginn wurde an der GRS wieder die Busschule für den 5. Jahrgang durchgeführt. Die Schüler lernten dabei in Theorie und Praxis sowohl das richtige Verhalten an der Haltestelle als auch während der Busfahrt. So erfuhren sie, dass unvorsichtiges Verhalten an der Haltestelle eine hohe Verletzungsgefahr zur Folge hat.

Besonders beeindruckend war auch ein Abbremsvorgang, der den Schülern zeigte, dass ungesicherte Gegenstände auch bei geringer Geschwindigkeit durch den Bus geschleudert werden. Folglich besteht diese Gefahr auch bei Schülern, die während der Fahrt ihren Platz verlassen und ungesichert im Gang stehen. Natürlich hoffen wir, dass diese Eindrücke lange im Gedächtnis bleiben und die Schüler die erlernten Regeln auch im Alltag befolgen.



Büsum 2016

In der Woche vor den Osterferien fand die Klassenfahrt unseres 5. Jahrgangs nach Büsum statt. Da alle Schüler gesund blieben und auch der Frühling rechtzeitig an der Nordseeküste ankam, konnten Schüler und Lehrer mit der Woche sehr zufrieden sein.

Das Ziel, das Ökosystem Wattenmeer mit allen Sinnen zu erleben, stand natürlich im Mittelpunkt. Darüber hinaus hatten wir aber auch Zeit für Sportspiele, Stadtbummel, Fischbrötchen oder eine lustige Modenschau. Einige Erlebnisse haben unsere Homepage-Mitglieder aus dem 5. Jahrgang für euch zusammengefasst.

Der Ferienort Büsum

- von Sophie Lider -

Büsum ist eine kleiner Hafenort in Schleswig-Holstein, der direkt an der Nordseeküste liegt. Das Wattenmeer an der Nordseeküste ist ein bedeutender Naturraum. In Büsum kann man sehr viel machen, so z.B. schöne Strandspaziergänge. Außerdem gibt es ein tolles Erlebnisbad.

Das Piratenmeer

- von Enna Titkemeier -

Das „Piratenmeer“ ist ein tolles Erlebnisbad in Büsum. Dort konnten wir rutschen und halbstündlich konnten wir in das Wellenbad. Jeder von uns fand es einfach super toll im „Piratenmeer“. Das Highlight für die meisten Kinder war natürlich Wellenbad.

Die Seehung-Aufzuchtstation

- von Jona Bohmeyer -

Seehundstation Friedrichskoog e.V. Die Seehundstation nimmt sowohl kleine als auch große Seehunde auf, die Hilfe benötigen. Vor allem kommen kleine Seehunde dort hin, welche von ihrer Mutter verlassen oder getrennt wurden. Diese Tiere nennt man auch Heuler. Daran sind oftmals die Menschen schuld. Sie versuchen, die Jungtiere zu streicheln und verschrecken dadurch die Muttertiere, welche die Flucht ergreifen. Somit sind die Heuler nahezu schutzlos.

Allen diesen Tieren wird in dieser Seehundstation geholfen. Dort werden sie gefüttert, gepflegt und falls sie krank sind geheilt. Sind sie groß und stark genug, dann werden sie wieder ausgewildert. Andere dagegen bleiben länger oder ihr ganzes Leben dort.



Die Wattwanderung

- von Emily Fring -

Bei der Wattwanderung haben wir gelernt, dass im Watt viele kleine Tiere leben, so z.B. Muscheln, Krebse usw. Man muss das Watt schützen und gut damit umgehen und kein Müll ins Watt werfen. Das Watt steht unter Naturschutz.



Unser Spielplatzausflug

- von Aleyna Sen -

Am Donnerstag haben wir einen Ausflug zur Familienlagune Perlebucht gemacht. Dort befindet sich neben einem Sandstrand auch ein toller Spielplatz mit einem riesengroßen Klettergerüst sowie vielen anderen Spielgeräten, die man unbedingt ausprobieren sollte.

Etwas später ist die Klasse 5b dann noch zu einem Vital-Parcours gegangen, auf dem man viele Sportgeräte nutzen konnte.





Multimar - Wattforum

- von Emily Holzmann -

Im Multimar – Wattforum haben wir eine Rally gemacht und dabei viel gelernt, so z.B., dass ein Pottwal 18 Meter groß werden kann. Außerdem haben wir alles über Fische und Säugetiere im Wattenmeer gelernt. Im Labor haben wir gesehen, dass ein Seestern seinen Magen unter sich hat, und es dauert 2-3 Tage, bis der Seestern eine Miesmuschel knacken und dann essen kann.